Große Spendenbereitschaft hält an

Das Ausmaß der durch das Hochwasser entstandenen Schäden ist enorm

284.400 Euro – diese beeindruckende Summe ist mittlerweile über das Spendenportal des Kirchenkreises für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe zusammengekommen. Superintendentin Martina Espelöer bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Helferinnen und Helfern in den Kirchengemeinden, die vor Ort zur der Bewältigung der Krise beitragen und durch ihre Berichte die diakonische Kommission dabei unterstützen, die Spenden zu verteilen.

„Es gehen immer noch viele Anträge auf Unterstützung aus dem Hilfsfond ein“, berichtet die Superintendentin. Deshalb sind zusätzliche finanzielle Mittel weiterhin sehr wichtig. Unter dem Stichwort „Hochwasserhilfe Kirchenkreis Iserlohn" können Spenden an den Evangelischen Kirchenkreis gerichtet werden (IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28; GENODED1DKD - KD-Bank). Die Möglichkeit zur Online-Spende besteht ebenfalls, auch für Sachspenden ist ein Portal eingerichtet. Jede Spende kommt an!

Die diakonische Kommission tagt am Mittwoch, 22. September zum dritten Mal, um über die nächste Verteilung der eingegangenen Spenden zu beraten. Neben dem finanziellen Aspekt spielt auch die seelsorgliche Begleitung der Betroffenen eine wichtige Rolle für den Kirchenkreis. Nachdem ein Bewusstsein für das Ausmaß der Schäden entstanden sei, stelle sich nun für viele Menschen die Frage, wie es weitergehen kann, erklärt die Superintendentin und ergänzt: „Wir wollen sowohl den Betroffenen als auch den Helferinnen und Helfern beistehen.“ Der Kirchenkreis steht bereits in Kontakt mit der Katastrophenhilfe der Diakonie Rheinland Westfalen Lippe, um einen Hilfseinsatz für die Region zu organisieren.

Zurück zur Übersicht