Die Spendenbereitschaft ist groß und setzt Hoffnungszeichen

Im Laufe der Woche sind wiederum Sach- und Geldspenden eingegangen, die inzwischen die 100.000 € Marke überschritten haben. Das ist für die Betroffenen ein enormes Hoffnungszeichen. Existenz und Hausstand müssen neu aufgebaut werden. Dafür brauchen Menschen die Kraft einer Perspektive: Es geht weiter. Ich bin nicht alleine. Nun ist es mitunter gar nicht so einfach, Hilfe auch wirklich anzunehmen. Deshalb rufe ich die Kirchengemeinden und Nachbarn auf, uns zu erzählen, wo Hilfe gebraucht wir. Die Spender möchten ihre Hilfe in diese Region bringen und konkrete Menschen und Familien unterstützen. Besonders erwähnen möchte ich die Stiftungen „Pro-Hominibus-Stiftung-Bickhoff“ mit Sitz in Frankfurt a.M., die Stiftung „Möllerstift“ und die „Familienstiftung“ der Unternehmensgruppe Möller in Bielefeld sowie die „Bethelstiftung Bielefeld“.  Daneben gehen Anrufe und Anschreiben ein von Einzelpersonen und Familien, Kirchengemeinden oder Kirchenkreisen, die uns ihre moralische und finanzielle Unterstützung zukommen lassen. Das weckt Staunen und große Dankbarkeit. Inzwischen hat die diakonische Kommission getagt und ihre Arbeit zur Verteilung der Spenden aufgenommen und in die erste Umsetzung gebracht. Wenn Sie ebenfalls einen Beitrag zur Linderung der Not leisten möchten, können Sie dies über diese Kontoverbindung vornehmen:

Ihre Spende kommt an!

Sachspendenportal
Geldspendenkonto 

 

Evangelischer Kirchenkreis Iserlohn
Bank für Kirche und Diakonie
IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28
Stichwort: Hochwasserhilfe Kirchenkreis Iserlohn

Zurück zur Übersicht