Aus aktuellem Anlass

Das Unwetter der vergangenen Tage traf einige Regionen des Kirchenkreises hart und die Folgen werden noch lange den Alltag bestimmen. Unvorstellbar war die zerstörerische Kraft des Wassers. Noch schwieriger fassbar ist der Verlust der zwei verstorbenen Feuerwehrmänner. Sie haben geholfen, anderen Menschen das Leben gerettet. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Angehörigen, Kollegen und Freunden sowie bei allen, die durch diese Naturkatastrophe in Not geraten sind.

Aus den Kirchengemeinden in den betroffenen und umliegenden Orten gibt es aber auch hoffnungsfrohe Nachrichten. Menschen helfen einander und stehen zusammen. Keller vom Wasser befreien, aufräumen, sauber machen, Essen organisieren, Notunterkünfte zur Verfügung stellen, Pflege anbieten. 

Durch das Zusammenstehen und das gemeinsame Anpacken entsteht Hoffnung. Mit dieser Hoffnung gehen wir in die kommenden Tage.

In diesem Sinne hat Superintendentin Martina Espelöer umgehend ihren Urlaub abgebrochen, um vor Ort bei den Gemeinden bei den Menschen zu sein.

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