Advent 2020

Advent 2020

Advent 2020 In diesem Jahr wird wegen der Corona- Pandemie alles anders sein, vor Weihnachten und an Weihnachten vermutlich  auch. Das ist auch traurig und  vor allem ungewohnt. Sind wir doch von der Tradition einer Adventszeit geprägt, in der gesungen und gebastelt wird, Begegnungen ermöglicht, Weihnachtsmarktbesuche geplant. Manchmal habe ich auch ein Seufzen gehört: Eigentlich ist das auch alles zu viel. Und das kenne ich auch. Ich möchte Ihnen in diesem Jahr einen Adventskalender der anderen Art vorstellen. Er stellt sich mitten in die Sorgen und Nöte, die uns betroffen haben. Er ermutigt aber auch, nicht stehen zu bleiben, sondern das Beste daraus zu machen, aus einer Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten, auf die Heilige Nacht.. Sie finden für jeden Tag einen Vorschlag, sich auf einen Weg zu machen und  dabei (neu)  zu entdecken, was denn für Sie wichtig und wesentlich  ist. Die Vorschläge können auch in eine neue Reihenfolge gebracht und überhaupt kreativ gehandhabt werden. Eine Entdeckungsreise ins Land der Ruhe, Stille und Weite:...mehr

Die Kreissynode erstmals digital

Die Kreissynode erstmals digital

Am 7. November fand die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn statt. Durch die aktuelle Corona-Situation wurde sie erstmalig digital durchgeführt. Lediglich der Kreissynodalvorstand, ohne Stellvertreterinnen und Stellvertreter, war im Saal des Varnhagenhauses präsent (insgesamt neun Personen) - alle anderen stimmberechtigten Mitglieder nahmen per Zoom-Konferenz an der Kreissynode teil. Einbringerinnen und Einbringer erschienen nur zu ihrem jeweiligen Tagesordnungspunkt im Varnhagenhaus. Beratende Mitglieder konnten die Kreissynode  per Livestream über YouTube verfolgen. Auftretende Fragen konnten über einen festen Ansprechpartner per Email eingebracht werden. Der technische Support wurde vom Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn zur Verfügung gestellt. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie unter Kreissynode aktuell...mehr

Wort der Superintendentin zum 9. November

Wort der Superintendentin zum 9. November

Liebe Schwestern und Brüder, dem Eintreten für Frieden und Versöhnung ist nichts vorzuziehen. Der Evangelische Kirchenkreis gedenkt  am heutigen 9. November 2020 der Opfer von Krieg und Gewalt. Wir erinnern an die Verfolgung  jüdischer Menschen im Nationalsozialismus und die gewaltsame und grauenvolle Nacht der Zerstörung  und Inbrandsetzen der Synagogen 1938. Die Erinnerungskultur mahnt uns alle in dieser Gesellschaft zu einem Umgang des Respekts und zu Zeichen der Versöhnung. Der 9. November erinnert uns aber auch, dass gewaltfreie Wege zur Veränderung und zur Stärkung der Mitmenschlichkeit wie 1989 möglich sind. Die Verpflichtung zur Versöhnung wird dadurch unterstrichen. Durch die Corona-Pandemie rutschen derzeit andere Themen schnell in den Hintergrund. Wir merken aber gerade in dieser Zeit, wie wichtig der gesellschaftliche  Zusammenhalt ist, um gemeinsam für die Grundwerte von Mitmenschlichkeit und Würde jedes einzelnen zu einzutreten. Die schwerwiegenden ethischen Fragen nach dem Schutz der Gesundheit, dem Umgang in Krankheit treiben uns um. Auf der einen Seite stehen die Möglichkeiten der Forschung und Wissenschaft, auf der anderen Seite aber auch die bedrängende Einsicht in die eigenen Grenzen, in die eigene Sterblichkeit. Als Christen möchten wir weiterhin Hoffnung pflanzen und den Trost, den wir von Gott erfahren weitergeben. Christus ist unser Friede. Es grüßt Sie herzlichst Ihre Superintendentin Martina Espelöer...mehr

"Hier war ich richtig!"

"Hier war ich richtig!"

Pfarrer Thomas Braun wurde von Superintendentin Martina Espelöer und seiner Gemeinde in Hemer in den Ruhestand verabschiedet....mehr